Nachdem ich im ersten und zweiten Teil meines Berichts zum Knorpelschaden in meinem Knie berichtet hatte, wie dieser diagnostiziert wurde und wie ich die Therapie angegangen bin, war es im April 2019 soweit das leider enttäuschende Ergebnis anzuschauen. Darüber hatte ich im vorläufig letzten Teil berichtet.
Seitdem haben mich viele viele Nachrichten hilfesuchender Menschen erreicht, die mir viel Dankbarkeit für meine Berichte entgegenbrachten und die mich um Infos und Rat baten.
Vor allem in den letzten ein bis zwei Jahren haben mich viele Nachrichten erreicht, in denen ich gefragt wurde, wie es mir denn heute geht und wie die Geschichte weiter ging. Daher habe ich mich entschlossen, einen weiteren Artikel zu schreiben und ein bisschen zu erzählen, was in den letzten 5 ½ Jahren passiert ist.
Im Juni war es endlich soweit - Urlaub! Wir brauchten dringen mal ne Auszeit und wir hatten uns entschieden, noch einmal in die Hochkönigregion zu fahren, weil es uns dort und in der letzten Unterkunft so gut gefallen hatte.
Wir hatten eine sehr schöne und erholsame Zeit, haben ein paar tolle Wanderungen gemacht und Tom hatte am Schluss noch ein Highlight, das Auswirkungen auf das gesamte restliche Jahr haben sollte!
Nachdem wir im vierten Teil unseres Reiseberichts an unserem absoluten Highlight der Reise, dem Chobe River Camp waren, ging es jetzt weiter in der Flusslandschaft des Caprivizipfels und wir nehmen euch mit an den Zambezi und zu einem weiteren sehr schönen Ort, der Ndhovu Safari Lodge, bevor unsere Reise schließlich an ihr Ende kommt.
Nachdem wir im dritten Teil unseres Reiseberichts im Caprivizipfel angekommen sind und bereits einige sehr schöne Eindrücke am Okavango sammeln konnten, ging die Reise jetzt weiter zu unserem absoluten persönlichen Highlight, dem Chobe River Camp, einem wahrhaft paradiesischen Ort :-)
Es war wieder soweit! Eine Woche lang gab es im Monbachtal Temperaturen konstant unter dem Gefrierpunkt. Teilweise ging es nachts bis auf -10° runter, also machten wir uns freudig auf den Weg und hofften erneut auf wunderschöne Eisstrukturen, so wie wir es bei unserem Ausflug im Februar 2021 schon einmal erlebt hatten und wir sollten nicht enttäuscht werden.
Nachdem wir euch im zweiten Teil unseres Reiseberichts mit in den Etosha genommen haben, geht es jetzt endlich auf zu unserem eigentlichen Reiseziel und unserem Highlight, dem Caprivizipfel wo uns wunderbare Flusslandschaften erwartete.
Nachdem wir im ersten Teil unseres Reiseberichts die Blutkoppe und die Spitzkoppe erneut besucht haben und dort schöne Erlebnisse hatten, geht es im zweiten Teil auf in den Etosha!
Namibia – das Land, das uns einfach nicht loslässt, hatte uns wieder zu sich gerufen. Dieses Mal planten wir eine Reise bei der wir teilweise auf Campsites, teils in Lodges untergebracht waren und wir erkundeten zum ersten Mal intensiv den Caprivizipfel. Eine wunderschöne Region, die wir mit Sicherheit noch mehr als einmal besuchen werden!
Unser letzter Besuch auf Texel war schon eine ganze Weile her und so zog es uns dieses Jahr mal wieder zu einem Kurztrip dort hin.
Wir hatten eine sehr schöne Zeit, konnten dort aber auch einige weniger schöne Veränderungen feststellen, teils durch die Pandemie, teils durch die Vogelgrippe die dort teils heftige Auswirkungen gehabt hatte.
Nachdem wir 2020 eine wunderbare Zeit auf La Palma verbracht hatten, wollten wir 2021 sehr gerne wieder dort hin reisen. Die Pandemie hatte uns fest im Griff und wir hatten beide eigentlich eine schöne Zeit an einem schönen Ort nötig und La Palma schien genau das richtige Ziel zu sein, dann jedoch kam leider alles ganz anders, mit furchtbaren Folgen für zwei sehr nette Menschen, die wir bei unserem Besuch 2020 kennengelernt haben, denn im September 2021 brach auf La Palma ein Vulkan aus und vernichtete das gesamte Hab und Gut der beiden. Dieses Jahr nun waren wir endlich wieder auf der wunderschönen Insel, auch wenn die Wunden durch den Vulkanausbruch großflächig sichtbar waren und wir waren froh, Marja und Karel wiederzusehen, die mittlerweile wieder Fuß gefasst und begonnen haben, sich ein neues Leben aufzubauen.
Nachdem wir euch im ersten Teil unseres Reiseberichts zu Österreich 2022 zum Hochkönig und in die Region Vorarlberg mitgenommen haben, geht es jetzt nach Osttirol inklusive eines Abstechers nach Südtirol und anschließend zum Dachstein.
Auf geht's, die Wanderschuhe geschnürt, die Rucksäcke geschultert, der Berg ruft :-)
Zugegeben, wir können uns jetzt nicht gerade die Erstbesteigung des Matterhorns auf die Fahne schreiben, aber nach unserem gerade beendeten Trip zu den Lofoten, haben wir uns tierisch darauf gefreut, wieder nach Österreich zu kommen und wir sind uns ziemlich sicher, dass wir die ganze Fahrt über die Berge leise rufen gehört haben :-)
Dieses Jahr zog es uns zum ersten Mal mit dem Camper zu den Lofoten und es sollte ein recht anstrengender Trip werden, der aber auch einige schöne Eindrücke für uns bereit hielt.
Nach schier endlosen Wochen und Monaten des typisch grauen, deutschen Winters während derer man manchmal das Gefühl hatte, in einem dunklen Topf zu wohnen, von dem einfach niemand den Deckel abnehmen wollte, ging es jetzt auf einmal Knall auf Fall los!
Sonne! Wärme! Farbe! Endlich!
Sogleich genossen wir ein paar schöne Besuche bei den frühblühenden Küchenschellen.
Ich war nach langem mal wieder mit Silvia unterwegs und wir fanden diesmal im Vogelsberg schöne Bedingungen vor: Schnee, Eis und Sonnenschein waren angesagt.
Was macht man zwischen zwei Corona-Wellen, wenn man mal wieder das Gefühl hat, auf dem Zahnfleisch zu laufen und Abwechslung zu brauchen?
Genau! Urlaub! Für etwas mehr als eine Woche, zog es uns nach Ramsau, am Fuße der Dachstein-Südwand in Österreich, wo wir ein paar tolle Wanderungen mit wunderschönen Ausblicken genossen.
Nachdem ihr im dritten Teil unseres Reiseberichts mit uns zusammen in Richtung Nordosten vor der Hitze geflohen seid und wir zum Abschluss ein tolles Erlebnis mit Cheetahs in Onguma hatten, geht es jetzt durch den Etosha und schließlich zur Vingerklip, von wo aus unsere Reise dann dem Ende entgegengeht.
Kommt mit und lasst euch ein letztes Mal von uns in dieses wunderschöne Land entführen!
Nachdem wir im zweiten Teil unseres Reiseberichts Namibia 2021 bis Sesriem gekommen waren, wo wir dann doch einige Probleme mit unserem Auto hatten, von Mücken gefressen worden waren und beschlossen hatten, der Bruthitze zu entfliehen, geht es jetzt auf unserer neu geplanten Route Richtung Nordosten, in kühleres Gebiet. Uns erwarteten schöne Begegnungen mit süßen kleinen Nagetieren, spannende Begegnungen mit Schlangen und Spinnen und ein paar ganz besondere Erlebnisse mit Nashörnern und Geparden.
Nachdem wir euch im ersten Teil unseres Reiseberichts Namibia 2021 mitgenommen haben, von Windhoek über Bagatelle, Mesosaurus bis Namtib, wo wir wunderschönes Licht und eine fantastische Weite genossen haben, geht es jetzt weiter in Richtung Namibrand und Sesriem, wobei uns zunehmend die Hitze zu schaffen machte. Letztlich führte das zu der Entscheidung, unsere Reiseroute zu ändern, aber steigt doch einfach ein und kommt mit, dann seht ihr selbst!
"Corona" hatte uns voll im Griff! Wir liefen beide auf dem Zahnfleisch und wir wollten nur noch weg. Alle Pläne die wir machten, wurden wieder und wieder durch die einzigen Maßnahmen zunichte gemacht, die unsere Bundesregierung dieser Tage kennt - Lockdown! Verbieten! Einschränken! Kopf einziehen!
Sicher, alles wieder öffnen und so tun als ob nichts wäre, ist garantiert nicht die richtige Maßnahme und eine Menge Einschränkungen machen absolut Sinn - auf der anderen Seite leben wir jetzt seit einem Jahr mit der Pandemie und unsere Regierung lässt es nach wie vor sehr an Transparenz und vor allem an Strategie missen und so stellt sich ein starkes Gefühl ein, dass dieser Zustand endlos dauern könnte, aber wir brauchten jetzt eine Abwechslung.
Nachdem all unsere Pläne, mit unserem Camper etwas zu unternehmen, sich gerade wieder einmal in Luft auflösten, kam uns eine ganz andere Idee und so fanden wir uns eine Woche später in Namibia wieder, dem Land von wunderbarem Licht und schier endloser Weite!
In den letzten Wochen haben wir dem Monbachtal zwei Besuche abgestattet und es dabei ganz unterschiedlich erlebt. Nach langen und ausgiebigen Regenfällen war der Bach gut gefüllt und die Kaskaden breit und rauschend. Nachdem später eine ganze Woche knackiger Frost eintrat, machten wir uns wieder auf den Weg und erlebten eine winterliche Märchenlandschaft.
Im zweiten Teil unseres Reiseberichts haben wir euch mitgenommen auf die höchsten Höhen La Palmas und über die Wolken und wir haben die hübschen Felsenkrabben an der Küste besucht.
Im letzten Teil des Reiseberichts nehmen wir euch nun mit hinunter in die Caldera de Taburiente und erneut zu schönen Sonnenauf- und -untergängen an La Palmas rauhen Küsten, während sich das Ende unserer wunderbaren Reise nähert.
Nachdem wir im ersten Teil unseres Reiseberichts La Palma schon wunderschöne Sonnenaufgänge erlebt
hatten, Spaß mit Meerestieren in Gezeitentümpeln hatten und uns einen fetten Regenguss auf der Route de los Volcanos eingefangen hatten, führte uns unsere Reise jetzt hinauf auf La Palmas Höhen
über die Wolken und an den Küsten machten wir Bekanntschaft mit den tollen roten Felsenkrabben.
Zwar hatten wir zum Jahresanfang einen schönen Kurzurlaub im Valle Verzasca und den Vogesen, aber bis auf den etwas misslungenen Kurztrip nach Frankreich hatten wir dieses Jahr wegen Arbeitsstress, gesundheitlicher Probleme und nicht zuletzt durch "Corona" viel zu wenig Zeit, mal richtig Luft zu holen und die leeren Akkus wieder aufzuladen und so war unser letzter richtiger Urlaub unser Trip nach Norwegen im Mai 2019.
Da auch unsere aktuelle Jahresendplanung aufgrund steigender COVID-19-Fallzahlen zu scheitern drohte, überlegten wir, wie wir mit möglichst geringem Risiko, nochmal Zeit an einem schönen Ort verbringen konnten und letztlich hatten wir nun zwei wunderbare Wochen auf der Kanareninsel La Palma.
Macht's euch gemütlich, kommt mit uns mit an diesen wunderbaren Ort und lasst euch das Grau des Alltags ein wenig vertreiben.
Nachdem uns, dank der neuerlichen Corona-Entwicklung, leider erneut eine geplante Reise wie eine kleine Seifenblase zerplatzt ist, haben wir uns in den umgebenden Wäldern herumgetrieben und allerlei hübsche herbstliche Motive gefunden.
Vielleicht können wir dem ein oder anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern und so laden wir ein, zu einem kleinen Streifzug durch die bunte Welt des Herbstes.
Am Wochenende waren Heike und ich unterwegs um die wunderschönen Herbstfarben aufzusaugen und frische Luft zu tanken. Die aktuelle Entwicklung in Bezug auf Corona erzeugt wieder dieses Gefühl der Enge und des Eingeschränktseins, da war die Flucht in die bunte Natur genau das Richtige.
Wir hoffen unsere Bilder können euch ein Lächeln ins Gesicht zaubern, so wie uns die Farbenvielfalt gut getan hat.
Was für ein schöner Tag!
Nachdem ich vor 8 Wochen operiert werden musste, bin ich endlich wieder ausreichend mobil und so ging es heute nach langer Pause mal wieder mit der Kamera on Tour. Nach einer sehr netten Frühstücksverabredung, zog es mich an einen Ort den Heike und ich kürzlich entdeckt haben und an dem man gut Zwergtaucher beobachten kann. Es hat richtig Spaß gemacht!
Dieses Jahr stand unser Urlaub unter keinem guten Stern. Zuerst fiel der geplante Gomera-Urlaub wegen Covid-19 aus, aber wir schauten nach vorn auf unseren geplanten 4-wöchigen Urlaub in Norwegen
Ende August, bibberten jedoch, ob uns Norwegen überhaupt reinlassen würde, um dann Hoffnung zu schöpfen, nachdem die Grenzen offen waren. Diese Hoffnung jedoch wurde dann leider auch wieder
aufgrund einer dringend anstehenden OP bei Tom zunichte gemacht. Gesundheit geht natürlich vor und Norwegen wird auch nächstes Jahr noch existieren, aber irgendwie brauchten wir jetzt nochmal
wenigstens 2 freie Wochen um abzuschalten, denn unser letzter längerer Urlaub lag nun schon über ein Jahr zurück und wir liefen, wie man so schön sagt, ziemlich auf dem Zahnfleisch!
Frankreich kam uns als Ziel in den Sinn, denn in den Vogesen fühlten wir uns wohl und das französische Jura war auch eine Option, die wir noch nicht kannten. Natürlich wussten wir, dass wir nun
etwas taten, wovor wir uns im Normalfall absolut hüten, nämlich zur Hauptreisezeit und in den Ferien unterwegs zu sein, aber uns blieb keine Wahl, wenn wir noch ein paar Tage unterwegs sein
wollten. Also auf ins Camperchen und bei verrückten 34 Grad die Klimaanlage quälen.
Nachdem wir uns bei den Meißendorfer Teichen mit unseren Makroobjektiven ausgetobt hatten, führte uns die letzte Etappe nun zu einem sehr schönen kleinen Gebiet mit vielfältigen fotografischen Möglichkeiten, nämlich dem Rogeezer See und dem Stuerer See.
Neben einer Vielzahl Begegnungen mit Rehen, fanden wir hier auch die Möglichkeit Schmetterlinge zu fotografieren und erlebten einen wunderbaren nebligen Morgen mit schöner Lichtstimmung.
Nachdem wir bei der ersten Station im Taubertal mit schönen Schmetterlingsmakros gerechnet hatten und uns dann mit Lerchen und der Boxriemenzunge beschäftigten, ging es jetzt zu den Meißendorfer Teichen, wo wir uns gute Möglichkeiten für die Vogelfotografie ausrechneten.
Uns erwartete ein wunderbares Gebiet mit toller Natur, jedoch kam auch hier alles anders und so widmeten wir uns dann weniger den gefiederten Motiven, als vielmehr der Welt im Kleinen.
Eigentlich wären wir jetzt gerade auf der wunderschönen Insel La Gomera unterwegs und würden dort 10 Tage lang die abwechslungsreiche Landschaft fotografieren, aber da hat uns COVID-19 - oder "Corona" - leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Immerhin haben wir das große Glück unser Camperchen zu haben und kürzlich wurden die innerdeutschen Reisebeschränkungen gelockert, so dass wir uns zu einer einwöchigen Tour durch Deutschland, in Richtung Nordnordost aufmachten.
Als erste Etappe ging es allerdings erst einmal ins Taubertal, zu der wunderbaren Wiese auf der wir zuletzt im September 2019 eine tolle Zeit mit den Schmetterlingen hatten. Anstatt Schmetterlinge zu fotografieren, kam dann aber alles ganz anders, doch seht selbst.
Nachdem wir auf unserer letzten Tour schon so schöne Erlebnisse hatten, wollten wir heute erneut bei den Spechten vorbeischauen. Heute nahmen wir etwas mehr Equipment mit und machten auch ein paar Videos!
Wie wunderschön die Frühlingszeit doch ist! Überall flattert und singt es, die jungen Vögelchen wollen versorgt werden, sei es im Bau oder um Futter bettelnd auf Zweigen hockend und überall gibt es Nahrung im Überfluss, die geerntet werden will.
Wir haben ein wunderbares Wochenende in der Natur verbracht und dabei einige schöne Motive festhalten können. Komm mit uns mit auf eine kleine Reise in den Wald, auf's Feld und an den See, atme tief durch, genieße die Farben und lass die Sonne rein!
Seit über einem Jahr sind wir nun schon mit unserem Camperchen on Tour und mit unserem Norwegen-Trip haben wir die erste, größere Reise in unserem rollenden zu Hause absolviert. Nachdem wir bereits ein Fazit zu unserem Camperchen gezogen haben, wollen wir heute unser Equipment vorstellen, dass sich ebenfalls bewährt hat. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, der selber gerade überlegt, was alles in den Camper muss.
Im Moment ist es für uns alle nicht gerade die einfachste Zeit - Stichwort "Corona". Wir wissen nicht genau, wie es weitergeht, wir wissen nicht genau, was noch kommt. Es gibt viel "wir wissen nicht" zurzeit. Tom und ich versuchen, die positiven Dinge zu sehen und nicht zu viel Zeit mit Negativem und Sorgen zu verschwenden. Vieles lässt sich nicht beeinflussen und das, was wir beeinflussen können, tun wir. Wir gehen nur raus zum Einkaufen oder ab und zu in die Natur, so dass wir möglichst niemand anderen gefährden und deshalb bleibt der Camper auch zuhause , obwohl es uns nicht leicht fällt.
So bleibt mir heute auch die Zeit, um die Fotos, die ich während meines Bildungsurlaubs in St. Peter-Ording gemacht habe, zu bearbeiten und diesen Blogbericht zu erstellen.
Wir haben einen recht schönen See direkt in unserem Wohnort und in Fußweite, was uns zum einen sehr freut, zum anderen ist er eben leider entsprechend oft sehr bevölkert und die Tierwelt zieht sich zurück.
Aber manchmal, besonders früh morgens, wenn es kalt ist und die meisten Menschen lieber im warmen Bett liegen bleiben, dann kann der Fotograf der früh unterwegs ist ein paar schöne Momente erleben.
Nachdem wir Weihnachten und den Jahreswechsel gemütlich mit unseren Familien verbracht hatten, wollten wir zum Jahresanfang der Alltagsroutine noch für ein Weilchen entfliehen und planten einen Trip mit Camperchen in die Vogesen.
Wie so oft, wurde in der Woche vor unserer Abreise das Wetter immer schlechter und so planten wir um und steuerten erst einmal in Richtung Valle Verzasca.
Unsere Rechnung ging auf, das Wetter in den Vogesen wurde besser und so besuchten wir letztlich beide Orte und verbrachten einige wunderschöne Tage in fantastischer Natur!
Ursprünglich hatten wir vor, ein paar Tage in den Vogesen zu verbringen, um dort Gämsen zu fotografieren, aber diese Rechnung hatten wir ohne das Wetter gemacht. So wurde unser Aufenthalt kürzer und mit den Gämsen wurde das auch nix, dafür haben wir uns sehr hübschen Kaskaden gewidmet und hatten trotzdem eine schöne Zeit.
Nachdem wir im fünften Teil schon von unseren Begegnungen mit den Papageientauchern berichtet haben, nehmen wir euch im letzten Teil unseres Reiseberichts mit zu einem wunderschönen Erlebnis mit einem Polarfuchs.
Den Hügel mit der schönen Magerwiese im Taubertal, kannten Heike und ich schon vom GDT Grill- und Makrowochenende 2018 und vom GDT Treffen 2019.
Nun hatten wir vor zwei Wochen Lust, mit unserem Camper ein schönes, einsames Fotowochenende zu verbringen und so fiel unsere Wahl auf eben diese Wiese. Wir waren gespannt, ob auch jetzt, gegen Ende August, dort noch etwas möglich war und wir sollten nicht enttäuscht werden.
Nachdem wir uns im vierten Teil unseres Reiseberichts mit Wasser, Stein und Eis beschäftigt haben, geht es nun auf nach Runde, wo wir die wunderschönen Papageientaucher fotografieren wollten.
Nach unserem Highlight am Preikestolen im Teil 3, geht es nun in wunderschöne Täler mit wildem Wasser und beeindruckenden Wasserfällen, sowie hoch hinaus in luftige Höhen, wo wilde Berge, Schnee und Eis auf uns warteten.
Bereits letztes Jahr hatten wir uns mit einigen Regionalgruppen der GDT im Taubertal getroffen und auch dieses Jahr wurde die Tradition fortgeführt.
Nachdem wir uns im zweiten Teil schon vom Sollifjell aus dem Lysefjord gewidmet haben, geht es jetzt auf die andere Seite und hoch zum Preikestolen, wo Tom eine besondere Überraschung vorbereitet hatte.
Nachdem sich der erste Teil unseres Reiseberichts noch mehr mit der Anreise befasste, waren wir nun am Ziel angekommen und erkundeten die wunderschöne Landschaft Norwegens.
Die Wege wurden wilder und so ging es über Stock und Stein, zu beeindruckenden Wasserfällen, wie auch zu schönen Ausblicken in den Lysefjord.
Vor etwa drei Monaten haben wir unser Camperchen abgeholt und seitdem haben wir neben mehreren kleineren Touren, wie dem Trip in die Vogesen oder zu den Rieselfeldern Münster, auch unseren ersten, längeren Urlaub in Norwegen mit unserem rollenden zu Hause unternommen.
Knapp 10.000 km hat er jetzt auf der Uhr und wir haben jedes Teil ausprobiert, Erfahrungen gesammelt und auch ein paar Veränderungen vorgenommen.
Zeit für ein erstes Fazit!
Unser diesjähriger Urlaub hat uns in den Süden Norwegens verschlagen. Unser rollendes zu Hause - liebevoll Camperchen genannt - brachte uns dreieinhalb Wochen lang und knapp 6.000 km treu und brav an die schönsten Stellen im Süden.
In den letzten Wochen haben wir verschiedene, kleine Ausflüge unternommen und den Frühlingsanfang genossen! Dabei sind auch ein paar schöne Bilder entstanden.
Nach dem 7. Reisebericht kommt hier der letzte Teil zu unserer Kanadareise 2016. Wir hoffen ihr hattet genauso viel Spaß beim Lesen, wie wir beim Schreiben und so nehmen wir euch jetzt noch einmal mit auf die letzte Etappe nach Whistler, wo wir einer Schwarzbärin beeindruckend nahe kamen.
Im 6. Teil unseres Reiseberichts ging es um Wasserfälle und die wunderschöne Makrowelt des Wells Gray Provincial Parks. Im Herzen von British Columbia und weiter Richtung Westen entdecken wir im nächsten Abschnitt die Welt abseits der üblichen Reiserouten.
Ostern stand vor der Tür und wir hatten uns entschlossen mit unserem Camper den Rieselfeldern Münster einen Besuch abzustatten. Donnerstags ging es los und wir blieben bis Samstag und hatten dort eine ganz wunderbare Zeit, umgeben von schöner Natur und vielen vielen tollen Motiven.
Nachdem wir eine Woche zuvor Camperchen, unser neues rollendes Zuhause abgeholt haben, ging es jetzt gleich los auf die erste Tour! Wir besuchten die Gämsen in den Vogesen am Hohneck und hatten dort eine sehr schöne Zeit.
Da ist er! Ein Dreivierteljahr haben wir darauf gewartet unseren Camper abzuholen und da haben wir ihn endlich - hurra! Die nächsten Jahre werden wir damit durch Europa touren, aber natürlich auch Deutschland erkunden und an Wochenenden unabhängig von irgendwelchen Planungen schöne Orte zum Fotografieren ansteuern können.
Mit diesem Artikel wollen wir euch zeigen, welche Kriterien uns letztlich genau zu diesem Fahrzeug geführt haben und euch natürlich den Camper in seinen Einzelheiten zeigen.
Vielleicht beschäftigt ihr euch auch gerade mit der Thematik und unsere Informationen könnten hilfreich sein.
Nachdem wir uns im 5. Teil unseres Reiseberichts mit allerlei Getier beschäftigt haben, nehmen wir euch diesmal mit zu beeindruckenden Wasserfällen und auf eine wunderbare Makro-Tour.
Nach den tollen Gebirgslandschaften aus dem 4. Teil, erwarten uns jetzt Wasser, Gletscher und allerlei Getier!
Das Jahr 2018 hielt als besonderes "Highlight" 2 Knieoperationen für Tom bereit. Naja. So richtig Spaß hat das nicht gemacht und vor allem einiges an Zeit aufgefressen. So haben wir das Jahr früh mit einer sehr schönen Reise nach Madeira begonnen, was man wirklich als Highlight bezeichnen kann!
Aber auch sonst gab es so einiges zu erleben dieses Jahr.
Nachdem unsere ursprüngliche Silvesterplanung hinfällig wurde, planten wir kurzerhand einen Kurzurlaub auf der schönen Insel Texel um dort den Jahreswechsel 2018 / 2019 zu verbringen und die Einsamkeit und Natur der bekannten Vogelinsel zu genießen.
Nachdem es im 3. Teil unseres Reiseberichts schon
langsam bergig wurde, erwarten uns jetzt wirklich wunderbare Gebirgslandschaften. Komm mit auf eine Reise nach Kananaskis und Banff.
Nachdem wir uns im 2. Teil unseres Reiseberichts im Manning Park und im Summerland aufgehalten haben, fühlen wir uns im dritten Teil unseres Reiseberichtes zunächst ein bisschen wie in Shining. Alles unheimliche verfliegt aber schnell bei einer Wanderung im imposanten Mount Revelstoke National Park.
Während wir im 1. Teil des Reiseberichts in Vancouver unterwegs waren, geht es jetzt in die Natur und wir besuchen den Manning Park mit seinen tierischen Bewohnern und genießen die ersten Aussichten der schönen Bergregionen. Summerland bezaubert uns danach mit einem fantastischem Sonnenuntergang.
Der Bericht unserer Kanadareise im September 2016 hat lange auf sich warten lassen, aber jetzt fängt er an :-) Teil 1 handelt von Vancouver bei Tag und Nacht und unserem erfolgreichen Whale Watching-Trip an Kanadas Westküste.
Der erste Teil meines Berichtes, schilderte wie es zu meinem Knorpelschaden im Knie kam, wie sich dieser äußerte und diagnostiziert wurde und wie ich letztlich operiert wurde. Etwa 8 Wochen nach der zweiten OP, also nach etwa 2 Drittel meiner Rehaphase endete der Bericht und mittlerweile ist es an der Zeit, für einen kurzen Zwischenbericht!
Für drei Nächte hatten wir uns in Schönau am Königssee eingebucht und unternahmen verschiedene Ausflüge in die Umgebung. Ganz entgegen der in Deutschland vorherrschenden Dürre sollten unsere Ausflüge ganz im Zeichen des Wassers stehen, aber seht selbst.
Heute haben wir einen wunderbaren Sonnenaufgang in einem sehr schönen Naturschutzgebiet verbracht. Goldenes Licht, glitzerndes Wasser und das lustige Treiben der Reiher und Kormorane sollten für gute Laune und schöne Bilder sorgen.
Am Wochenende haben wir uns mit zahlreichen anderen Mitgliedern der GDT Regionalgruppen VI, VII, XIII und XIV zu einem fantastischen Makrowochenende im Taubertal getroffen.
Ort des Geschehens war eine Wiese mit wunderschönen Faltern und allerlei anderen Insekten und wir hatten super Bedingungen für die Makrofotografie und viel Spaß beim gemeinsamen Grillen.
Der Titel unseres Blogs Natur und weg zeigt ja schon, dass Heike und mir das Erleben der Natur sehr wichtig ist. Draußen sein, Laufen, die Umgebung erkunden und Fotografieren sind unsere Leidenschaft und wir genießen das Gefühl, aus eigener Kraft und mit unseren eigenen Beinen und Füßen die Welt zu erkunden.
Ein Knorpelschaden im Kniegelenk ist angesichts dieser Leidenschaft keine schöne Diagnose und mich hat diese ganz schön auf den Boden geholt.
Ich möchte allen Interessierten und insbesondere anderen, von solch einer Diagnose Betroffenen, mit diesem Artikel berichten, wie es dazu kam und wie sich dieser Schaden therapieren lässt. Ich hoffe dem ein oder anderen kann ich damit wertvolle Informationen an die Hand geben und etwas Mut machen.
Am Samstag waren wir beim Treffen der GDT Regionalgruppe 6 in Karlsruhe, um Wildkaninchen zu fotografieren und konnten einige schöne Bilder der kleinen Kerlchen mit nach Hause nehmen.
Obgleich meine Freundin Silvia schon oft die Schachbrettblumen fotografiert hat, hatte ich es bisher nie in deren Nähe geschafft. Immer war ich entweder nicht da oder hatte keine Zeit oder es gab sonst irgendein Hindernis. Umso mehr freute ich mich, als Silvia dieses Mal anrief und sagte: "Und, wie sieht's aus? Am Wochenende Schachbrettblumen?" und ich die Frage bejahen konnte. Es wurde zwar am anderen Ende des Hörers leise gestöhnt, als ich die Uhrzeit meiner voraussichtlichen Ankunft nannte, aber wir sind ja nunmal Naturfotografen und schlafen können wir ja auch noch, wenn wir tot sind ;-) Das fand Silvia dann letzten Endes auch und wir verabredeten uns.
Jeder liebt die Farben und Gerüche, wenn der Winter uns den Rücken kehrt und die Sonne wieder anfängt, unsere Welt mit warmen Strahlen zu verwöhnen. So ist auch bei uns seit gut einer Woche der Frühling eingekehrt und wir genießen ihn in vollen Zügen. In den sozialen Netzwerken merkt man an einer wahren Bilderflut, wie die Naturfotografen wieder in ihre geliebte Natur ziehen, um sich und andere mit ihren farbenfrohen Pflanzenbildern zu verwöhnen. Allerdings hatte ich diesmal anderes im Sinn...
Während wir uns im dritten Teil des Reiseberichts mit Wasserfällen, Lagunen, Levadas und dem Lorbeerwald Fanal beschäftigt haben, nehmen wir euch nun mit über die Wolken.
Kommt mit uns und werft einen Blick von oben auf die Insel.
Im zweiten Teil des Reiseberichts setzten wir die Kraft des Meeres in Szene aber Madeira ist auch andernorts als an der Küste eine sehr feuchte Insel.
Im dritten Teil nehmen wir euch mit zu Wasserfällen, Lagunen, den für Madeira typischen Levadas sowie dem feuchten Lorbeerwald Fanal.
Während wir uns im ersten Teil des Reiseberichts mit schroffen Felsen und sanftem Licht beschäftigten, geht es im zweiten Teil um die Dynamik der Meeresbrandung.
Schäumendes Wasser, Wellen, Stein und Küste sind die Elemente der Orte zu denen wir euch nun mitnehmen wollen.
Wir begannen das Jahr 2018 mit einer zweiwöchigen Flucht vor dem deutschen nasskalten Winterwetter und flogen auf die portugiesische Insel Madeira.
Die nur knapp 60 Kilometer lange Insel mit ihren Höhen vom Meeresspiegel bis hinauf auf über 1800 Meter und ihren verschiedenen Klimazonen, sollte uns spannende Ausflüge und wunderschöne Ausblicke bescheren.
Im ersten Teil nehmen wir euch mit zu schroffen Felsformationen und sanftem Licht an der Küste sowie in ausgedehnten Tälern.
Das größte Ereignis 2018 war wohl unsere Reise nach Namibia. 4 Wochen zu zweit, mit einem Bushcamper 5000 km durch die einsame Wildnis Namibias zu reisen war ein wunderschönes Erlebnis, aber auch sonst hatte dieses Jahr so einiges zu bieten.
Der achte und letzte Teil unseres Reiseberichts führt uns noch einmal durch den Etosha und abschließend über die letzten Stationen unserer wunderschönen Reise.
Zum Abschluss unserer Urlaubswoche, in der wir schon eine Menge schöner Herbsteindrücke sammeln konnten, folgte noch ein gemeinsames Exkursionswochenende in die Pfalz, mit der GDT Regionalgruppe 6 sowie der Regionalgruppe 13.
Wir verbrachten eine schöne gemeinsame Zeit mit vielen Mitgliedern der beiden Regionalgruppen, hatten viele nette Gespräche und konnten so manch schönen Eindruck aus der Pfalz mit nach Hause nehmen.
Während unseres Urlaubs unternahmen wir Ausflüge in verschiedene Gebiete, um Herbstimpressionen einzufangen, mit ganz unterschiedlichem Ergebnis.
Wir haben mehrere Ausflüge in das Monbachtal unternommen und uns dort gefühlt als hätten wir einen Märchenwald betreten. Nur die Elfen schienen zu fehlen und hätte ich Flügel rascheln gehört, ich würde jedem glauben, der mir sagt, dass an diesem wunderschönen Ort auch Fabelwesen leben und man müsse nur ganz ruhig sein, dann kämen sie heraus.
Der siebte Teil unseres Reiseberichts führt uns in den Etosha Nationalpark, wo der Fokus auf der Tierfotografie liegen sollte.
Wir haben einen schönen Ausflug zum Schlossberg in Heppenheim gemacht und waren auf der Suche nach der Mantis. Wir sollten Glück haben!
Im sechsten Teil unseres Berichts, führt uns die Reise zu wunderschönen Felsformationen, an der Blutkoppe und der Spitzkoppe.
Im meinem ersten Blogartikel zum Thema Navigation ging es darum, welche Kriterien für unsere Auswahl des Garmin Montana 610 als unser Navi für Fernreisen mit dem Auto ausschlaggebend waren.
In diesem Artikel zeige ich euch nun, wie ich das Gerät eingerichtet habe.
Für alle die nicht so tief abtauchen wollen, gibt es meine Einstellungen zum herunterladen. Für die meisten dürften diese Einstellungen gut passen, ansonsten sind sie ein guter Startpunkt für die eigene Einrichtung.
Anlässlich unserer Namibia-Reise 2017 hatten wir uns das elektronische Kartenmaterial von Tracks4Africa besorgt, welches uns die Planung am PC enorm erleichterte. Diese Karte ist im Garmin-Format verfügbar, muss also am PC mit BaseCamp und unterwegs mit einem Garmin Navigationsgerät betrieben werden. Insofern stand der Hersteller des Navis für unsere Reise schon mal fest, aber aus meiner Erfahrung mit Navis heraus stellte sich mir schnell die Frage, ob ein Autonavi die richtige Wahl sein würde.
Hier lest ihr mehr zu meinen Überlegungen und wofür wir uns letztlich entschieden haben - und natürlich auch, wie unsere Erfahrungen damit waren.
Im fünften Teil unseres Reiseberichts kommen wir nach Sesriem, jedoch zwang uns das Wetter hier zu einer kurzfristigen Änderung unserer Reiseplanung.
Auch wenn nicht alles glatt lief, bekamen wir letztlich eine Menge wunderschöne Eindrücke, dieser teils surrealen Landschaft.
Heute sind wir früh um 4 aufgestanden um uns in der Mehlinger Heide mit Erik Bullinger zu treffen, um dort die wunderschöne Heideblüte zu fotografieren.
Wir hatten Grund zur Hoffnung, dass es Bodennebel geben würde und so machten wir uns um 4:30 auf den Weg zu einem schönen Ausflug.
Im vierten Teil unseres Reiseberichts erreichen wir den südlichsten Punkt unserer Reise, entlang am grünen Band des Oranje, eine Geisterstadt aus der Zeit des Diamantenbooms und neue wunderschöne Landschaftsimpressionen in den Weiten Namibias.
Als Heike und ich begonnen haben, unsere Namibia-Reise 2017 zu planen, stand schnell fest, dass wir nicht in Unterkünften untergebracht sein wollten, sondern campen! Die größere Freiheit und die Nähe zur Natur waren für uns die wichtigsten Faktoren, als netter Nebeneffekt ist diese Variante zu reisen aber in der Regel auch günstiger.
Im dritten Teil unseres Reiseberichts, geht es weiter zum Fishriver Canyon. Weite Blicke in die grandiose Canyonlandschaft und ein besonderes Frühstück sollten uns hier erwarten.
Im zweiten Teil unseres Reiseberichts machen wir uns auf den Weg zum Mesosaurus Fossil Camp, wo uns eine fantastische Landschaft mit wunderschönen Köcherbäumen, sowie neue kleine Freunde erwarteten.
Ich war insgesamt 7x in Afrika, davon 6x in Namibia oder Südafrika. Für Tom war unsere Namibiareise im Mai/Juni 2017 das allererste Mal und wie gehofft und erwartet, hat ihn der Afrikavirus sofort infiziert.
Auch für mich hatte unsere Reise ein paar neue Erfahrungen parat, denn bisher war ich immer nur in Unterkünften untergebracht und hatte in der Regel maximal zwei Wochen Zeit. Zudem war ich immer nur im afrikanischen Sommer und in Namibia lediglich im Norden unterwegs. Dies sollte sich dieses Mal ändern.
Heute bin ich nach der Arbeit flott nach Hause, umgezogen, Kamera mit Teleobjektiv und Konverter geschnappt und grad wieder ab auf die Piste, um mich mit Volker Nagel zu treffen.
Wow! Was für ein Jahr! 2016 war für uns extrem aufreibend aber auch unheimlich spannend und vielseitig.
Heike und ich sind zusammengekommen und ein Naturfotografenpaar geworden und wir haben gleich mit Vollgas unsere gemeinsame Leidenschaft ausgelebt, die Naturfotografie.
An unserem Wohnort haben wir einen schönen See, den Bruchsee, der uns oft zu einem Spaziergang nach der Arbeit einlädt, weil er für uns gut zu Fuß erreichbar ist. Der Bruchsee ist ziemlich von Fußgängern und Joggern frequentiert und bietet insofern am ehesten Enten und Gänsen ein zu Hause, denen die vielen Leute nichts ausmachen.
Umso mehr haben wir uns aber gefreut, als wir ein Pärchen Haubentaucher entdeckten, die zudem auch noch Junge bekommen hatten.
Bei Bärlauch mag mancher an Pesto, Gewürz oder anderes in der Küche denken. Doch als Naturfotograf ist man weniger an der kulinarischen Ausrichtung der Pflanze als am Fotografieren der schönen Bärlauchblüte interessiert.
Wir verbrachten eine wunderbare Zeit auf der "Vogelinsel" Texel, die aber auch abseits der kleinen, gefiederten Freunde fotografisch viel zu bieten hat. Da sich Heike nämlich viel mehr als ich bisher mit den Genres Landschaftsfotografie und Makro beschäftigt hat, habe auch ich erneut einen anderen Blick auf die Insel erhalten, mal abgesehen davon dass es sich um Heikes ersten Besuch auf der Insel handelte und ich die Freude hatte, ihr alle besonderen Orte zu zeigen die ich bereits kenne und diese so auch selber neu zu entdecken.
Es ist März und so langsam macht sich die Sehnsucht nach Frühling und frühblühenden Pflanzen bemerkbar. Nach Silvias Recherchen blühen bereits seit Ende Februar die Märzenbecher im Hainich, weshalb wir uns denken "Jetzt oder nie!" und unser Fotoequipment packen, um am Wochenende in den Nationalpark zu fahren. Trotz nicht besonders guter Wettervorhersage begrüßt uns rund um Frankfurt die Sonne und wir fahren frohgemut Richtung Thüringen.